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”Hennaschtund, zun orbatn z schpaat, zun schloufn gäan z fria” unter diesem Motto organisert   die bekannte Malser Mundartdichterin Wilhelmine Habicher diese Veranstaltung. Kurz was mit Hennaschtund gemeint ist. Es sei die abendliche Zeit zwischen grau werden und Nacht, in der man früher oft in einer Stube zusammen saß, Ernstes, Vorfälle im Dorf, auch Heiteres besprach und manchmal auch sang. Dazu durfte eine Marende nicht fehlen, wie es auch am vergangenen Samstag wieder im Kulturhaus von Mals war. Doch heuer war der Abend so zu sagen südtirolerisch international vom Osten zum Westen besetzt. Ludwig Schöpf, der auch den frühen Abend moderierte, kommt aus Reschen. Wilhelmine Habicher aus Mals, Theresia Santer aus Schnals, Anna Lanthaler aus Moos in Passeier, Markus Zanetti aus Neumarkt, Anna Steinacher aus Verdings und Klothilde Egger aus Steinhaus im Ahrntal. Letztere regte besonders mit ihrer Abhandlung über die ,,Schoufe“ (Schafe) zum Schmunzeln und auch Nachdenken an. Beispielsweise über ein schwarzes Schaf, wie ja auch in unserer Gesellschaft öfters Mancher oder Manche genannt wird. Zur musikalischen Erheiterung trugen die Geschwister Theiner mit Gesang und Andrea Sagmeister auf der Querflöte mit Rainer Patscheider auf der Klarinette bei.

Foto: Moderator Ludwig Schöpf mit Wilhelmine Habicher, im Hintergrund Klothilde Egger, Steinhaus, Anna Steinacher, Verdings, Anna Lachthaler, Moos und Theresia Santer, Schnals (nicht im Bild Markus Zanetti, Neumarkt)

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