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Hauptforstinspektor Walter Verdross, hat nach 28 Jahre Dienstzeit, davon 25 Jahre Stationsleiter an der Forststation Mals, vor kurzem seinen Arbeitsplatz verlassen. Er wurde in die Parkstation des Nationalparks Stilfserjoch in seinem Heimatort Laas versetzt. Bis zur Ausschreibung der neuen Stelle hat Alberto Pritzi die Leitung der Forstation Mals inne.

Über sieben Jahre tat er seinen Dienst bei der Forststation Welschnofen, bevor Verdroß mit ersten Jänner 1983 nach Mals versetzt wurde. Dort traf er eine ,,verlotterte“ Forststation mit dunklen Räumen an, wie er sich ausdrückt. Kaum richtig eingearbeitet und mit dem ganzen Gebiet einigermaßen vertraut, hatte er eine erste, große Bewährungsprobe zu bestehen, die Jahrhundertunwetter um Pfingsten 1983. Drei Jahre später zog die Station in das adaptierte ENAL – Gebäude um, das 1997 erweitert und die EDV eingeführt wurde. Zu den Schwerpunkten seiner Arbeit in all den Jahren nennt der Haptinspektor die Aufforstung Vinschgau, wo er als Koordinator fungierte. Einige der größeren Einsätze seien die Waldbrände an der Schweizer Grenze, in Burgeis, Matsch und Plawenn, sowie größere und kleinere Unwetter gewesen. Was die Forstarbeit im eigentlichen Sinne betrifft, wurden die Umstrukturierung der Schwarzföhrenbestände in Spondinig durchgeführt, die Sanierung fast aller Almgebäude, Almmeliorierungen, die Erarbeitung von Wirtschaftsplänen, Exkursionen und informative Begleitung mit den Schülern der Fürstenburg, der Bau von nicht weniger als 17 Löschwasserteichen, teils unterirdisch, die Errichtung von Christbaumkulturen, um nur einige zu nennen. Als besonderes Problem bezeichnete er die enormen Wildschäden in den Jungwäldern und die Schädlingsbekämpfung. In dieser doch langen Zeit habe er mit allen Verwaltungen und Bürgern, auch mit den Landesämtern, eine gute bis sehr gute Zusammenarbeit praktiziert,

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 frz. Journalist & Schriftsteller

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