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Der SVP – Ortsauschuss hatte Kaufleute und Gastwirte zu einer Aussprache über die zukünftige Entwicklung des Gemeindehauptortes eingeladen. Die Gemeinderäte der Opposition, ein Geschäftsmann und eine Gastwirt aus dem Dorfzentrum, sowie die Freiberufler und weitere Wirtschaftstreibende,  wurden nicht eingeladen. Gleich zu Beginn dieser Informationsversammlung folgte dies für einige verbale Angriffe auf den Ortsobmann, ebenso stellte sich die Frage, warum die zurzeit geschüttelte SVP einlädt und nicht die Gemeinde. In Bezug auf die Einführung der Fußgängerzone und Sperrung von verschiedenen Straßenabschnitten wurde von Geschäftseinbußen von bis zu 30 Prozent gesprochen, weil  viele Kunden Mals nicht mehr anfahren, da es zu umständlich sei. Ebenso wurde die neue Regelung des öffentlichen Verkehrs scharf kritisiert. Eine der Forderungen war allgemein die Öffnung der Strassen vorläufig für das Weihnachtsgeschäft und darauf auf einen Kompromiss hinzuarbeiten. Bürgermeister Ulrich Veith rief die Kaufleute dazu auf, sich selbst auch für eine positive Entwicklung einzusetzen. Auf die intensive Anregung vom Landtagsabgeordneten und früheren Bürgermeister Josef  Noggler wurde eine Arbeitsgruppe von sechs Personen zwischen Kaufleuten und Gastwirten zusammengestellt, die sich vorläufig über die weitere Entwicklung Gedanken machen soll und bereits am 3. Dezember erstmals zusammenkommt.

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