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Die Bewirtschaftung der Berghöfe und der Almen ist für Südtirol von besonderer Wichtigkeit: für die Landwirtschaft, die Landschaft, die Biodiversität, den Klimaschutz und vor allem auch für das Tourismusland Südtirol. Die rasche Entwicklung der Wolfspopulation in Italien und der benachbarten Schweiz führt zu immer größeren Konflikten zwischen Wolf und Nutztieren, aber auch zwischen Wolf und Mensch. Almflächen lassen sich über Herdeschutzmaßnahmen aufgrund der Beschaffenheit und Weitläufigkeit des Geländes kaum schützen. Die Folge ist, dass die Bewirtschaftung von Almflächen aufgelassen wird. Zudem verlieren Wölfe ihre Scheu und kommen den Menschen und deren Wohnsiedlungen immer öfter bedrohlich nahe. Zum Schutz der Berglandwirtschaft und für den Erhalt eines lebendigen ländlichen Raums, aber auch zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, ist es unerlässlich, die Regulierung der Wolfspopulationen vorzunehmen. Des Weiteren ist der hohe Schutzstatus dieses Tieres aufgrund der stark gestiegenen Zahl in ganz Europa in Frage zu stellen. Der ständig steigende Hybridisierungsgrad und das hohe Maß an illegalen Entnahmen widersprechen dem Artenschutz. Eine regulierte Entnahme reduziert sowohl den Hybridisierungsgrad also auch die illegalen Entnahmen. Wir fordern deshalb, • auf EU-Ebene, dass unverzüglich Maßnahmen getroffen werden, um den Schutzstatus des Wolfes zu senken; • auf nationaler Ebene, dass unverzüglich Maßnahmen getroffen werden, im Rahmen der EU-Richtlinien die geregelte Entnahme von Wölfen in Südtirol zu ermöglichen.

Heute Abend fällt der Startschuss zum Jahrgangskegeln  der Gemeinde Mals in der Kegelbahn im Hallenbad Mals. Die Sektion Fussball des ASV Mals organisiert schon seit Jahren das beliebte und gut besuchte Jahrgangskegeln. Die ersten Ausscheidungen finden bereits an diesem Wochenende statt. Weiter geht es dann am nächsten Wochenende. Finale ist am Sonntag, den 18. März.

Mit heutigem Tag wurden die Arbeiten an der Bahnhofstrasse weiter nach Norden verlegt. Ab dem Gemeindehaus bis zur Kreuzung zum Peter Glückh-Platz wird bereits der Asphalt abgetragen, um dann die  Arbeiten (Verlegung von neuen Rohren) durchzuführen.  Daher ist die Straße auch in diesem Bereich zur Zeit nicht befahrbar.

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