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Die 7. Neuauflage des Georgimorktes in Mal am vergangenen Donnerstag bestätigte das Bemühen des Kulturvereins arcus raetiae, heimische Pflanzen und biologisches Pflanzengut wiederum hoffähig zu machen. „Seit Wochen warte ich auf den Georgimorkt, da bekomme ich dann alles, was ich für meinen Garten brauche!“, so eine Bäuerin aus dem Obervinschgau. Nicht nur sie, sondern Bäuerinnen aus dem Unterengadin, aus dem Oberen Gericht und aus dem Vinschgau hatten sich zum Georgimorkt getroffen, neben vielen Gästen von weit her, die vor allem den Tagesausflug nach Mals mit der Vinschgerbahn genossen. Die gemalenen Plakate von den Kindergartenkindern, das Theater „Der Eierschlucker“ im Hof der Bibliothek und die frühlingshaften Köstlichkeiten der Wirtshäuser trugen genauso wie das schöne Wetter bei, für einen besonderen Tag in Mals.

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Georgimarkt wird bei der Bevölkerung immer beliebter.

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Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen. Jean Anouilh (1910-1987), frz. Dramatiker 

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