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Die Serie der  Lawinenunfälle im Oberwinschgau scheint nicht abzureißen. Nachdem am vorletzten Sonntag eine Person im hinteren Schlinigtal bei der Schwarzen Wand von einer Lawine mitgerissen wurde und mit mittelschweren Verletzungen gerettet wurde, traf es am vergangenen Samstag im Rojental einen Skitourengeher aus Nordtirol tödlich. Heute wurde eine sechsköpfige Gruppe aus Hessen ebenfalls von einer Lawine in der Gegend der Rasassspitze erfasst. Dabei wurde 51-jährige Georg Henning von Gierke aus Frankfurt am Main tödlich verletzt. Die Gruppe war in das Skigebiet Haideralm gefahren und dort zur Tour aufgebrochen. Die Witterungsverhältnisse standen nicht zum Besten. Ob es dadurch zum tragischen Unfall kam, muss noch geklärt werden.

Die Einsatzkräfte der Rettungshubschrauber Pelikan 1 und des Aiut Alpin, der Bergrettung Mals und Laas brachten die Verschütteten in das Zivilschutzzentrum von Mals, wo sie erstversorgt und von der Notfallseelsorge betreut wurden. Für Georg Henning von Gierke gab es aber keine Rettung mehr. Wie der Leiter der Bergrettung Mals, Giordano Gentilini, der Presse gegenüber sagte, sei zur Zeit äußerste Vorsicht bei Skitouren im Hochgebirge geboten und unbedingt sollten Ortskenntnisse gegeben sein oder Gruppen sollen sich einem Ortskundigen Führer anvertrauen.

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