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 Am Unsinnigen Donnerstag ist es Brauch dass  die Schüler von Mals durch die Straßen. ziehen Sie sind teils als Handwerker, teils als Schützen verkleidet. Geführt wird die Gruppe von schutzenspiel-malseinem Fähnrich, einem Hauptmann, einem Leutnant, einem Trommler, von Bajazen. Das Schützenspiel wurde im Jahre 1949 durch den damaligen Grundschullehrer Heinrich Habicher wieder belebt und die Sprüche neu eingelernt. Das Schützenspiel war unter der Faschistenzeit verboten worden. Bis heute war es Tradition, daß diese Gruppe am Unsinnigen Donnerstag durch Mals ziehen sollte. Als das Dorf noch kleiner war, besuchte die Gruppe auch die einzelnen Häuser. Sprüche und Handwerker wurden nach und nach auch der Zeit angepasst, während einige noch an die Originalfassung erinnern. Trotz Kälte wird die Gruppe bis Mittag, wie nicht wie bisher am Unsinnigen Donnerstag, sondern am morgigen Freitag im Zentrum von Mals zu sehen und zu hören sein.

Im Bild: ein Teil der Schützengruppe vor einigen Jahren

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